Ich backe jetzt nämlich nur noch selber! Das Rezept hat nur wenige Zutaten, ist total einfach, superschnell und sensationell lecker! Ich habe in dieser Woche schon 2 Bleche gebacken, die ganze Familie ist begeistert. Die Zutaten habe ich abgewandelt, damit die Lebkuchen laktose- und fruktosefrei sind und wir davon gaaanz viel essen können, ohne daß uns schlecht wird ;-)
Lebkuchen vom Blech
500g Mehl
300- 400g Zucker (Traubenzucker)
3 Esslöffel Kakaopulver
1 Beutel Lebkuchengewürzmischung ( ca. 15g für 500g Mehl)
1 Teelöffel Backpulver
alles in einer Schüssel trocken mischen
500 ml Milch (laktosefrei) und 3 Esslöffel Öl zugeben, zu einem glatten cremigen Teig mischen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech gießen
bei 180°C (Umluft) ca. 15 Minuten backen, ohne Umluft vielleicht ein bißchen länger
Nach dem Abkühlen kann der Blechlebkuchen noch mit 250g Kuvertüre überzogen werden oder mit Zuckerguss und mit Mandeln oder Zuckerstreuseln verziert werden.
Dieser Lebkuchen hier ist weich und fluffig. Ein traditionelleres Rezept für Lebkuchenanhänger und -häuser findest Du hier.
Meinen selbstausgedachten Weihnachtskuchen mit Kirschen und Mascarpone-Sahne-Creme findest Du hier.
| Beispiel: Ist dieses Tütchen nicht hübsch? |

Oh wie lecker. Ich schliesse mich an und backe mit;-)
AntwortenLöschenDas wollte ich beim letzten Mal schon vorschlagen, denn es gibt ja genug Rezepte fuer Lebkuchen. Meine Mutter liebte Printen ueber alles, und machte sie auch selbst.
AntwortenLöschenUebrigens machte meine Mutter ihre Lebkuchen so mindestens 6 Wochen vor Weihnachten, nach dem backen waren sie hart, und wurden dann mit der Zeit weich.
Ich muss mit Zucker/Mehl sehr vorsichtig sein (Diabetis), und mache bei der Backerei nur ganz begrenzt mit.
Das sieht wirklich sehr lecker aus!
AntwortenLöschenZwei Fragen habe ich:
1. Wie ist die Konsistenz des Teiges, wenn man ihn auf das Blech gibt? Sehr flüssig? Oder kann man auch runde Lebkuchen machen?
2. Wo hast du dieses Lebkuchengewürz gekauft? Habe das noch nie gesehen, aber du hast recht, diese Verpackung sieht total süß aus. Kostenpunkt?
Liebe Grüße und guten Appetit!
Barbara
Moseskinder, viel Spaß und guten Appetit!
AntwortenLöschenNJOma, Du hast Recht, selber backen ist sowieso viel besser!
Barbara, der Teig ist eher flüssig. Wird hinterher auf dem Blech in Stücke geschnitten.
Das Gewürz habe ich bei Edeka gekauft. Da sind einzelne Tütchen drin. Es gibt aber auch schon fertige Mischungen. Hatte ich beides schon. Kostet jeweils ca. 1 Euro
Oh, das klingt lecker, das werd ich beizeiten auch mal machen.
AntwortenLöschenDas freut mich, dass es Euch geschmeckt hat :-)
AntwortenLöschenTotal erledigte Grüße von MamaMuh, die heute 10 verschiedene Kuchen für das morgige Erntefest gebacken hat :-)
Mama Muh, hättest Du doch einfach 10 Bleche von dem Lebkuchen gebacken ;-)
AntwortenLöschenIch wünsche ein schönes Erntefest! Betreibt Ihr richtig "echte" Landwirtschaft?
Danke für das schöne Rezept. Meine Kinder wünschen sich ein Lebkuchenhaus. Dann weiß ich ja, wie ich es vorbereiten kann.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Muschelsucher, dieser Blechlebkuchen ist sehr weich und fluffig, vielleicht nicht so gut für Lebkuchenhäuser geeignet.
AntwortenLöschenEinen festeren Teig ergibt das Rezept in meinem Eintrag vom letzten Jahr:
http://berlinerluftinhamburg.blogspot.com/2009/12/lebkuchenbaumanhanger.html
Probier es einfach mal aus!
Hallo Frische Brise,
AntwortenLöschenwir gehören zu den 3 % der Bevölkerung, die von der Landwirtschaft leben :-)
Mitten in Meck-Pomm haben wir (eine GbR aus 2 Familien) neben Ackerbau auch 140 Schwarzbunte Milchlieferanten und die weibliche Nachzucht dazu.
Die Milch in dem Lebkuchen hat bei uns also den natürlichen Fettgehalt von ca.4 %.
Mama Muh, schreib doch einen Blog über Euer Leben mit der Landwirtschaft!
AntwortenLöschenIch finde das sehr interessant und weiß, wie es in solch einem großen Betrieb aussieht, denn meine früheren Schwiegereltern haben einen Hof in Ostfriesland.
Viele Grüße ins wunderschöne Mecklenburg- Vorpommern!
Vor allem riecht die Wohnung dann so fantastisch mit dem Lebkuchen! Kein Wunder, dass man da nicht widerstehen kann.
AntwortenLöschenDas sieht ja lecker aus und da bekomme ich gleich Appetit auf Lebkuchen.
AntwortenLöschenNachdem bei mir jetzt die Backzeit naht habe ich mal ne Frage zu diesem Lebkuchen. Meine Lebkuchen, die ich sonst backe, sind nach dem Erkalten erst mal steinhart und müssen vier Wochen lagern, bis sie perfekt sind. Daher fange ich immer rechtzeitig an zu backen.
AntwortenLöschenwie ist das bei dem Lebkuchen aus diesem Rezept? Sollte man ihn lagern? Kann man ihn lagern? Muss man ihn lagern?
llewella, dieser Lebkuchen ist mehr wie ein Gewürzkuchen vom Blech. Weich, fluffig, ein Gedicht!
AntwortenLöschenLagern sollte man ihn nicht, kann man auch nicht und ich mußte den noch nie lagern, da wir ihn immer schon direkt vom Blech weggefuttert haben ;-)
Alles klar, herzlichen Dank!
AntwortenLöschenIch habe Deinen Eintrag vor ein paar Wochen gelesen und Heute dann endlich nachgebacken und der fluffige Kuchen ist unglaublich ! lecker !!!
AntwortenLöschenVielen Dank für die Anregung, die Leckerei selber zu machen und natürlich für das abgewandelte Rezept :)
Ich war so frei und hab das Rezept mal an mein bruderherz weitergeleitet, der lebt ebenfalls fructosefrei :)
AntwortenLöschenHeute gebacken und gegessen: Soo einfach und sooo lecker. Habe Kuvertüre und frisch gehackte Mandeln und Nüsse darübergestreut: mmmh. Danke für dieses tolle Rezept.
AntwortenLöschenMiami Danke Suuuuuper Rezept ;-)
AntwortenLöschenDer Lebkuchen, der bei uns bis zum 1. Advent Gewürzkuchen heißt, ist so lecker, dass sich nicht nur Große und Kleine darüber hermachen - wir mussten ihn sogar schon mit einer echten Weihnachtsmaus teilen. Der Kuchen stand über Nacht im Wirtschaftsraum und hatte am nächsten Tag kleine Nagespuren... Ich habe ihn heute das erste Mal in dieser Saison gebacken und probeweise Rosinen (eingeweicht, abgegossen, gemehlt)in einen Teil des Teiges gegeben und vor dem Backen Mandelstifte auf den Teig gestreut. Danach noch Kuvertüre (halb Vollmilch, halb Zartbitter) darauf. So schmeckt er mir sogar noch besser!
AntwortenLöschenVielen Dank für dieses Rezept und die vielen anderen Koch-, Back- und Bastelideen und alles Gute für den Baby-Countdown!
Liebe Grüße,
Frau Fahrrad
Ach, ich hab ganz vergessen - die Fructose-Intoleranz. Da sind Rosinen natürlich keine gute Idee - Entschuldigung...
AntwortenLöschenBesonders liebe Grüße,
Frau Fahrrad
...auch wenn man mich jetzt steinigt....jetzt muß ich mal etwas zur Rettung der Lebkuchen sagen, bítte nicht falsch verstehen, aber das ist nur ein Rühr-Gewürzkuchen....wirkliche , echte Lebkuchen sind nach dem Backen steinhart und müssen mindesten 6 Wochen lagern, deshalb werden sie auch schon Ende Oktober/Anfang November gebacken und in Dosen mit Apfelschnitzen oder rumgetränkten Leintüchern gelagert....
AntwortenLöschen...doch das Rezpet hört sich superlecker an!!! :-)
eine schöne WEihnachtszeit
Ute
Ist doch sonnenklar ;-)
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