Samstag, 30. April 2011

Frischer Morgen

Das hier sind meine frischesten Bilder. Gerade in unserem Garten aufgenommen. Das Grün der Blätter leuchtet, die Blüten strahlen, der Flieder duftet - Frühling in seiner herrlichsten Form! Der alte Kastanienbaum blüht und seine Blätter haben sich entfaltet. Wenn man unter dem Apfelbaum steht, summt und brummt es überall. Die Bienen sind fleißig. Und über allem pustet ein frischer Frühlingswind.

Ich wünsche Euch ein wunderschönes Wochenende!










Freitag, 29. April 2011

Prinzessin sein

Mein Mutzelchen möchte gerne eine Prinzessin sein. Mit einem neuen Röckchen haben wir gestern angefangen. Bei unserem letzten Besuch im Stoffladen hat sie sich den Eulenstoff ausgesucht. In 15 Minuten habe ich diesen Rock gezaubert. Einfach unten säumen und oben einen Gummizug rein. Fertig. Es werden garantiert noch mehr Röckchen folgen. Und wenn der kleine Bruder heute seinen Mittagsschlaf macht, setzen wir Mädels uns vor den Fernseher und gucken uns eine echte Prinzessin an.

Donnerstag, 28. April 2011

Osterferien

In dieser Woche sind hier in Hamburg Osterferien. Der Kindergarten hat auch zu. Also sind alle drei Kinder hier. Der Große bummelt den ganzen Tag so vor sich hin, trifft Freunde, liest, hört Musik.  Das Mutzelchen und der kleine Bruder sind sehr früh wach, wuseln um mich herum und streiten viel. Im Haushalt komme ich zu nichts. Nähen geht auch nur unter erschwerten Bedingungen. Gestern war ich mit allen drei Kindern beim Zahnarzt. Im Wartezimmer knobeln, wer wann mit wem in den Behandlungsraum geht. Die Kleinen haben super mitgemacht und mit Freude ihre Zähnchen gezeigt. Letzte Nacht kam der kleine Bruder ganz weinerlich in unser Bett und wurde neben mir immer heißer. Selbst im Dunklen habe ich seine roten Wangen glühen gesehen. Keine Ahnung, was er hat. Die Nacht war dementsprechend kurz. Jetzt weicht er nicht mehr von meiner Seite und will die ganze Zeit kuscheln. Gleich werde ich den Großen wegen einer wichtigen Kleinigkeit zum Handarbeitsladen schicken, und selber mit den beiden Kleinen einkaufen gehen. Weil diese Woche wegen des Feiertags keine Gemüsekiste geliefert wurde, sieht es im Kühlschrank sehr mau aus. Gestern gab es deswegen Eierkuchen, woanders auch Pfannkuchen genannt. Die Zutaten sind immer da und es geht schnell vorzubereiten. Eierkuchen erinnern mich an meine Kindheit, wo ich bei jeder meiner Omas dieses Essen bekam. Meine Kinder mögen es auch gerne. Und ich finde, Eierkuchen sehen aus wie der Mond.

Mittwoch, 27. April 2011

Esslatz für Kater Felix

Weil ich im Moment oft einen Esslatz für Senioren nähe, wünschte sich das Mutzelchen ein Lätzchen für ihren Kater Felix. Der Kater des kleinen Bruders bekam natürlich auch einen. Ich weiß ja jetzt wie es geht. Der Latz für die Katerchen ist aber natürlich viel kleiner ;-)

Dienstag, 26. April 2011

Osterwochenende in Berlin

Bürgerpark Pankow
Lieblingsitaliener
Café Paula
Geburtshaus 
vertraute Wege
Träne im Knopfloch
Freunde
Sonnenschein
uriges Gartenhäuschen im Wald
Hängematte
Kiefernnadeln
Osterverstecke im Morgentau
Gottesdienst
Familie treffen
Ostertorte
Familienfilm
Weißt Du noch?
wegfahren
heimkommen
Gedanken sortieren










Freitag, 22. April 2011

Frohe Ostern!

Ich wünsche ein gesegnetes Osterfest und erholsame Feiertage! 

Birnenblüte

Donnerstag, 21. April 2011

Naturstrom

Besser spät, als nie... Schon lange überlegen wir, unseren Stromanbieter zu wechseln. Ökostrom zu beziehen. Irgendwie waren wir immer ein bißchen zu bequem. Dabei ist es wirklich einfach. Wir dachten immer, Ökostrom ist teuer. Aber nach dem Preisvergleich steht fest: wir bezahlen 5 Euro mehr im Monat. Das ist es uns wert. Wir haben uns für Naturstrom entschieden. 100% Strom aus erneuerbaren Energien. Fühlt sich gut an.



Vorösterliche Schnipsel

* Ich habe für das Osterfest wenig bis gar nichts vorbereitet. Ich habe keine Karten geschrieben, ich habe bis auf ein paar Schokoeier und Pixiebücher nichts für die Kinder. Ich merke immer mehr, wie mich die Berge von Häschen und Hühnchen und Süßigkeiten in den Läden abschrecken. Ich kaufe die Osterhasen einfach nächste Woche, da sind sie um die Hälfte reduziert.
* Es soll warm werden. Die Kinder haben keine T- Shirts. Also werde ich mich, wie immer, auf den letzten Drücker, in die Läden stürzen, um noch zwei, drei T- Shirts abzukriegen. Ist ja sozusagen dringend. Ansonsten würde ich versuchen, etwas bei ebay zu ersteigern. Vielleicht sollte ich doch mal lernen, wie man T- Shirts näht.
* Das Mutzelchen will nun Haarspangen und Haarbänder haben. Sie dreht und wendet sich dann und will von jedem hören, wie schick sie ist. Sie ist mit ihren 3,5 Jahren ziemlich groß. Trägt jetzt Größe 110/116 und hat Schuhgröße 30.
* Der kleine Bruder will so vieles, kann aber nicht so, wie er will. Ständige Wutanfälle sind vorprogrammiert. Bald wird er 2 Jahre alt.
* Der Große ist eigentlich nur zum Schlafen und Essen zu Hause. Er ist viel draußen und trifft sich mit Freunden. Ich bin froh, daß er endlich richtig angekommen ist und sich so langsam in Hamburg wohl fühlt.
* Habe mir gestern Abend noch eine Tasche genäht. Einfach so, ohne Schnittmuster. Ich bin ganz entzückt. Und werde mir wohl für jedes Outfit die passende Tasche nähen müssen.
* Habe gerade erst mitgekriegt, daß nächste Woche der Kindergarten geschlossen hat. Gut zu wissen.
* Die Natur explodiert in Grün. Ich kann mich gar nicht satt sehen.
* Noch drei Waschmaschinenladungen bis zum Feiertag.

Mittwoch, 20. April 2011

wip wednesday

Im Moment nähe ich viele Auftragsarbeiten. Das bereitet mir viel Freude. Die Frauen in meiner Schwimmgruppe wollten gerne Lavendelsäckchen verschenken. Meine Nichte braucht ein Stuhlkissen. Meine Wiegetücher und Seniorenlätze tun quer durchs ganze Land ihren Dienst. Das macht mich auch ein bißchen Stolz. Jetzt habe ich zur Abwechslung mal was für meine Kinder genäht. Kleine Täschchen, die zu Ostern mit Leckereien gefüllt sein werden. Ich habe sie bewußt nicht mit österlichen Motiven gestaltet, damit die Täschchen später für Pixiebücher oder ähnliches genutzt werden können.



Dienstag, 19. April 2011

Für das Osterfrühstück

Da wir das Osterfest in diesem Jahr nicht zu Hause feiern, habe ich gar nichts vorbereitet und sehr wenig geschmückt. Aber diese schönen Hefenester für den Osterfrühstückstisch wollte ich Euch trotzdem zeigen.
Aus 400g Mehl, 1 Tüte Hefe, 50g Zucker, 250ml Wasser, 1 Prise Salz einen Hefeteig anrühren und gehen lassen. Dann durchkneten und aus drei Strängen kleine Zöpfe flechten und zu einem Nest zusammenfügen. Ergibt ca. 8 Nester. In die Mitte ein rohes Ei setzen.
Das kommt alles zusammen in den Backofen. Bei 180° ca. 15- 20 Minuten backen. Die Eier sind danach sozusagen hartgekocht. Konnte ich erst nicht glauben, aber ich zeige Euch den Beweis: mein Eibrot ;-) Viel Spaß beim Nachmachen!



Gemüsekiste 16. KW

Heute in unserer Abokiste: 1 noch warmes Roggenbrot, 10 Eier, 3 Sorten Käse, Salat, Mangold, Gurke, Porree, 1 Bund Bärlauch, Äpfel, Birnen, Pflaumen, Orangen, Grapefruit
Die 3 Sorten Käse zeige ich Euch, weil mir der Ostereikäse so gefällt. Dazu gibt es noch einen alten Gouda und einen Schnittlauchkäse. Und endlich gibt es Bärlauch. Und da wir immernoch Bärlauchbutter vom letzten Jahr im Tiefkühlschrank haben (ähm, wie lange hält sich sowas?) mache ich diesmal Bärlauchpesto. Da wir oft Nudeln essen, geht das bestimmt eher weg.


Montag, 18. April 2011

Hofladen Gut Wulksfelde

Wir sind froh, daß wir so schöne Biohöfe in der Umgebung haben. Gut Wulfsdorf ist von uns aus mit dem Fahrrad zu erreichen. Vom Gut Wulksfelde bekommen wir wöchentlich unsere Abokiste. Ich weiß, die Namen ähneln sich sehr, wir verwechseln sie auch ab und zu. Außerdem wohnen wir an der Stadtgrenze Hamburgs. Ein paar hundert Meter von unserem Haus entfernt beginnt Schleswig Holstein mit vielen kleinen Dörfern, wo man bei Bauern einkaufen kann. Wir sind wirklich verwöhnt und daher ist es einfach für uns, Biolebensmittel zu kaufen. Am Samstag waren wir im Hofladen vom Gut Wulksfelde einkaufen. Hofladen ist ein bißchen untertrieben, man könnte schon fast Supermarkt sagen. Der Laden ist hell und freundlich. Die Regale sind ansprechend eingeräumt und man bekommt wirklich alles, was man braucht.  Die Käsetheke ist riesig und hält viele ausgefallene Käsesorten bereit. Liebevolle Dekorationen im Laden machen den Einkauf sehr angenehm. Die Mitarbeiter sind ausgesprochen freundlich. Nach dem Einkauf müssen wir mit den Kindern immer dieselbe Runde drehen: erst zu den Hühnern, dann den Eseln "hallo" sagen, Ziegen streicheln, Kaninchen bewundern und dann schnell zum Oldtimer- Traktor mit dem begehrten Platz am Steuer. Danach noch zu den Schweinen und dann geht es mit einem Rosinenbrötchen in der Hand nach Hause. So macht Einkaufen Spaß!



Hmmmm! Begehrlichkeiten hinter Glas





ein Gärtchen mit Trollen unter dem Boden




Sonntag, 17. April 2011

Der Bildungsgutschein...

... der Bundesregierung für Kinder ist ja gut gemeint. Wirklich. Es sollen Vereinsbeiträge für Kinder übernommen werden. Für den Fußballverein zum Beispiel.
Dazu möchte ich etwas aus der Zeit, als ich meinen Großen alleine erzogen habe, erzählen. Mit dem Gehalt  aus meinem Job als Erzieherin kam ich mit Ach und Krach hin. Manchmal wußte ich nicht, wovon wir in den letzten Tagen des Monats leben sollten. Die Vorräte waren aufgebraucht. Arztbesuche habe ich aufgeschoben, weil ich die Praxisgebühr nicht bezahlen konnte. Es durfte im Haushalt nichts kaputt gehen, ich hätte es nicht ersetzen können. Urlaub habe ich mit meinem Großen nie gemacht. Stromnachzahlungen waren der blanke Horror. Ich konnte nichts sparen, weil einfach nie genug übrig blieb. Und als ich für mehrere Wochen krank wurde und kein Gehalt mehr bekam, war das wirklich schlimm. Wenn mir meine Eltern oder meine Oma nicht ab und an etwas zugesteckt hätten, weiß ich nicht, wie ich das sonst geschafft hätte.
Nun wollte mein Sohn unbedingt in den Fußballverein gehen. Den Wunsch wollte ich ihm erfüllen. Also füllte ich einen Anmeldebogen aus und bezahlte irgendwie die rund 100 Euro Mitgliedsbeitrag für ein Jahr. Nun brauchte mein Sohn bald neue Fußballschuhe. Sie sollten spezielle Noppen an der Sohle für Rasen haben. Gut 40 Euro kosteten die. Wenn schlechtes Wetter war, brauchte man Hallenschuhe, um in der Halle zu trainieren. Dafür konnte mein Großer seine Turnschuhe aus der Schule nehmen. Wichtig waren auch Schienbeinschoner und die passenden Socken dazu. Dann kamen Turniere, die auf Kunstrasen gespielt wurden. Dafür brauchte man wieder extra Fußballschuhe mit anderen Noppen. Die Trainer und Sportrichter achteten streng auf die korrekte Sportbekleidung. Dann gab es für alle Kinder im Verein neue Trikots. Hinten mit dem Namen des Kindes drauf. Dazu einen Jogginganzug, eine Regenjacke, eine passende Sporttasche. Alles in den Vereinsfarben. Das kostete extra. Nach einem halben Jahr war alles zu klein, weil der Große gewachsen war. Ich knappste mir das Geld irgendwo ab. Mein Sohn sollte ja dazugehören. Er wußte, daß wir mit wenig Geld auskommen mußten. Aber ich wollte ihm ja auch eine Freude bereiten. Zu Fußballfahrten, u.a. nach Dänemark, ist er nicht mitgefahren. Das hätte ich nicht bezahlen können. Und ich konnte auch nicht ständig andere Leute um Geld bitten. So blieb mein Sohn immer ein bißchen außen vor und war irgendwie nicht richtig Teil der Mannschaft. Irgendwann hatte er keine Lust mehr, zum Fußballverein zu gehen.
Ich habe keine schlauen Ratschläge und ich sehe die Bemühungen der Regierung, aber so ein Vereinsbeitrag ist längst nicht alles...

Samstag, 16. April 2011

Apfelmuskuchen

Leute, den müsst Ihr probieren! Innerhalb sehr kurzer Zeit ist dieser Kuchen in unsere Favoritenliste aufgestiegen. Schmeckt fruchtig frisch. Ich mache den Kuchen so:

Teig:

200g Butter
200g Mehl
150g Zucker
4 Eier
2 TL Backpulver
1 Tüte echten Vanillezucker

Belag:

2 Gläser Apfelmus à 700g
2 Tüten Vanillepuddingpulver (oder ca. 100g Stärke)
3 Becher Schmand
3 Eier

* einen hellen Teig zubereiten und auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech verteilen
* 15 Minuten bei 180° vorbacken
* Apfelmus in einem Topf erhitzen
* das Puddingpulver (die Stärke) mit etwas Wasser oder Apfelsaft und 4 EL Zucker anrühren, in das Apfelmus einrühren und kurz aufkochen lassen (schnell rühren - blubbert!)
* die Apfelmusmasse vorsichtig auf den vorgebackenen Boden gießen und verstreichen
* Schmand mit 4 EL Zucker und 3 Eigelben verrühren
* Eiweiße zu Eischnee schlagen und unter den Schmand heben
* Schmandmasse vorsichtig (esslöffelweise) auf dem Apfelmus verteilen
* nochmal für ca. 20 Minuten in den Ofen geben

Wer mag, würzt die Apfelmusmasse mit Zimt oder gibt kleingehackte Mandeln dazu.



Freitag, 15. April 2011

Wasser

Vormittags um 11 Uhr. Ich stehe im Bad und höre die Wasserrohre pfeifen. Was kann das sein? Ich öffne den Wasserhahn und... nichts passiert. Kein Wasser! Ich gehe in die Küche und probiere es am anderen Wasserhahn. Auch dort kommt kein Wasser aus dem Hahn. Hm. Ich rufe die Hausverwaltung an, die im selben Haus sitzt. Ob ich das denn vergessen hätte, heute finden in der Zeit von 8- 18 Uhr Rohrarbeiten der Wasserbetriebe statt. Das Wasser ist abgestellt. Alle Haushalte haben doch einen Brief der Wasserwerke bekommen. Nein, ich nicht. Leichte Panik steigt in mir auf. Mal kurz überlegen. Mittagessen habe ich zum Glück noch von gestern da. Kochen brauche ich also nicht. Während ich so überlege, will der kleine Bruder eine Banane essen. Ich schäle sie ihm ab und will mir danach die Finger abspülen. Ach, stimmt ja, kein Wasser. Ich rufe im Kindergarten an, der auch in demselben Haus ist. Die haben auch kein Wasser und haben davon auch nichts gewußt. Oje. Alle Eltern werden angerufen, um, wenn möglich, die Kinder abzuholen. Ich hole das Mutzelchen ab. Sie hat schmutzige Hände vom Spielen im Garten. Mit Feuchttüchern wische ich ihre Hände sauber. Wir essen Mittag. Was trinken wir? Wir trinken sonst ausschließlich Leitungswasser. Vielleicht ist noch eine Flasche Apfelsaft da? Nein. Wir haben nichts zu Trinken! Die Kinder bekommen von mir einen Schluck kalte Milch. Besser als nichts. Einkaufen gehen kann ich jetzt nicht. Der kleine Bruder muß jetzt seinen Mittagsschlaf machen. Ich habe mich nur kurz umgedreht, da höre ich es hinter mir plätschern. Der kleine Bruder hat die Milchpackung zu fassen bekommen und ungefähr einen halben Liter Milch über Tisch und Fußboden geschüttet. Ich wische alles notdürftig auf. Wasser fehlt. So langsam wird mir die Dimension der Wassersperre bewußt. Wir sitzen hier, haben nichts zu trinken, können auf der Toilette nicht nachspülen und das Ganze soll bis zum Abend dauern. Hätte ich vorher von der Wassersperrung gewußt, hätte ich vorsorgen können und Kannen und Wassereimer bereitgestellt. Ich lade mich und die Kinder am Nachmittag bei einer Freundin ein. Wie kostbar doch jeder Tropfen Wasser ist! Wie abhängig wir davon sind! Und wieviel Komfort doch fließendes reines Wasser aus der Leitung bedeutet! Um 15 Uhr kommt wieder Wasser aus dem Hahn. Glück gehabt.

Grün!

Gestern war ich mit dem kleinen Bruder ganz früh draußen spazieren. Die Grashalme rechts und links am Wegesrand waren mit Tautropfen übersät und glitzerten in der Morgensonne. Der Wald hinter unserem Haus leuchtet förmlich vor sattem frischen Grün. Die Vögel zwitscherten so laut, daß der kleine Bruder immer wieder in die Wipfel der Bäume zeigte und immerzu "bau" und "pieee" rief. Die kleine Rehherde, die in dem Wald wohnt, konnten wir auch entdecken. Wir waren ganz allein im Wald und haben unseren Ausflug sehr genossen.









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