Mittwoch, 10. Februar 2010

wip wednesday

Wip wednesday?! Was ist das denn?
In einigen Blogs habe ich das schon gesehen. Hat ne Weile gedauert, bis ich kapiert habe, was das bedeutet. Jetzt weiß ich es und verrate es Euch.
Wip steht für "work in progress" das heißt soviel wie "Arbeit im Gange". Jeden Mittwoch kann man also zeigen, woran man gerade arbeitet. Ich zeig Euch was, aber verrate noch nicht, was es werden wird. Die Stoffe sind so schön und erinnern mich an alte Küchentücher.

Freut Euch auf mehr! 





Der Sonne entgegen

Oh nein! 10cm Neuschnee!
Ich. kann. es. nicht. mehr. hören.
Aber das folgende Lied, das kann ich hören. Ganz oft.


Dienstag, 9. Februar 2010

Biokistendienstag

Der Mann vom Lieferservice vom Gut Wulksfelde hat unser Mutzelchen richtig liebgewonnen. Anfangs war er sehr wortkarg, stellte die Kiste hin und war wieder weg. Seitdem das Mutzelchen ihn freudig begrüßt, wenn er die Treppe hochkommt, lächelt er und bleibt auch mal ein paar Sekunden stehen. Die letzten Male schenkte er dem Mutzelchen einen Apfel oder eine Mandarine. Heute aber schenkte er ihr eine ganze Tüte Kekse! Und dann noch ihre Lieblingskekse. Sehr nett von ihm. (Und ich muß mir jetzt überlegen, wie ich die Tüte möglichst elegant im Schrank verschwinden lasse, sonst fällt das Mittagessen heute aus.)
In der Käsetüte ist heute ein Valentinskäse. Mal sehen, wie der schmeckt.
Frische grüne Sachen sind im Moment rar, da wir extra eine regionale Gemüsekiste ausgewählt haben. Alles Gemüse kommt direkt aus der Region. Ich überlege, ob ich das jetzt ändere, da ich gern auch mal etwas Anderes essen würde außer Kohl und Rüben. 

















Wer wissen möchte, ob es in seiner Gegend auch eine Biolieferkiste gibt, kann unter www. oekokiste.de nachschauen. Das ist ein Verband bäuerlicher Gemeinschaften. Dort sind aber noch nicht alle Lieferbetriebe dabei. In Berlin wurden wir ein paar Jahre z.B. vom Ökodorf Brodowin beliefert und waren sehr zufrieden.

Übrigens: hier schneit es gerade schon wieder! Blöd. Die Wege hier sind so dermaßen vereist, daß ich mit den Kleinen nicht rauskann. Das Mutzelchen fällt alle paar Meter hin und will nicht mehr laufen.
Gut, daß wir beliefert werden!

Unwort der heutigen Zeit:

Wandtattoo

Häh, eine Wand tätowieren?! So ein Quatsch!

Montag, 8. Februar 2010

Mutzelmalerei

Oh, das finde ich spannend! Unser Mutzelchen fängt an zu malen. Nach einem unkoordinierten Hin- und Herbewegen des Stiftes, malt sie nun Kreise. Ich habe meine halbe Kindheit malend verbracht. Ich hatte immer ein großes Buch mit leeren Seiten und Stifte dabei. So wurde mir nie langweilig.
Ich hoffe, unser Mutzelchen hat meine Gene ;-)

Sonntag, 7. Februar 2010

FSK ab 6 Jahren

Wir mußten uns schon öfters anhören, daß wir zu streng sind, was den Medienkonsum des Großen betrifft.
Er ist jetzt 11 Jahre alt. Seine Kindheit hat er ganz gut rumgekriegt mit dem Sandmännchen, Lars Eisbär und Petterson und Findus. Huch, ich muß jetzt wirklich ganz stark nachdenken, was mein Sohn noch so zu sehen gekriegt hat. Fernsehen war nie ein großes Thema bei uns. Ich hab nichts gegen das Fernsehen, ich gucke ja auch ab 20 Uhr, aber normalerweise ist im Familienalltag schlicht keine Zeit zum Fernsehen.
Seit der Große etwas älter ist, gucken wir manchmal am Wochenende einen Film zusammen. Meistens aus dem Hause Pixar, wie Nemo oder Toy Story, das mögen wir Erwachsene auch ganz gern. Dabei achten wir sehr streng auf die Altersangaben. Daß man sich nicht vollständig darauf verlassen kann, war mir klar. Einen Harry Potter wo FSK 6 draufsteht finde selbst ich noch gruselig.
Gestern Abend haben wir mit dem Großen  "Die wunderbare Welt der Amélie" gesehen. Ab 6 Jahren freigegeben. Ich habe den Film schon ein paar Mal gesehen und finde ihn wirklich wunderbar. Diese Ideen, diese Bilder, diese Musik. Toll! Ich dachte an die Reise des Gartenzwerges, an das Rätsel des Fotoautomaten und an den Gemüsehändler.
Aber gestern Abend saß mein Sohn neben mir und mir wurde heiß und kalt. Nicht nur einmal.
Ein Darsteller arbeitet in einem Spielzeugladen für Erwachsene, wo im Hinterzimmer halbbekleidete Frauen tanzen. Ui.
Amélies Kollegin verschwindet im Bistro mit einem Mann im Waschraum und die beiden fallen dahinten übereinander her, daß der ganze Laden wackelt. Phu.
Amélie sitzt auf dem Dach und möchte gern wissen, wieviele Paare in Paris gerade... Oh, oh.
Hallo?! Ab 6???
Nun, da stand heute ein Gespräch an, so von Mutter zu Sohn. Die Fakten kennt er ja, wir haben ja selber zwei Mal Nachwuchs bekommen in den letzten Jahren. Aber nun erklär mal Deinem Kind, warum sich Leute Videos in einem bestimmten Laden holen.
Nun ja, ich glaube, ich habe es ganz gut gemeistert. *schwitz*
Ich denke, wir bleiben bei Pixar.

Samstag, 6. Februar 2010

Internationaler Tag...

... gegen Genitalverstümmelung
 
Dieser Tag ist jedes Jahr am 6. Februar.

Mein Mädchen war gerade geboren, da habe ich im Fernsehen einen Film von Rüdiger Nehberg und Annette Weber über Genitalverstümmelung gesehen.
Was ich da gesehen habe, lässt mich bis heute nicht mehr los.

Ich möchte am heutigen Tag nicht mehr dazu sagen als:
Schaut auf die Seite von "Target" der Organisation von Rüdiger Nehberg und seiner Frau.
Danke.

Freitag, 5. Februar 2010

100 Bücher

In vielen Blogs habe ich die Liste mit den 100 beliebtesten Büchern der Deutschen gesehen. Da konnte man mal nachschauen, was man davon schon alles gelesen hat. Fand ich erst ganz toll. Und dann hatte ich selbst davon nur knapp die Hälfte gelesen.
He, wer erstellt solche Listen überhaupt?! Da waren Bücher dabei, klar, Klassiker, wo es schade gewesen wäre, hätte man sie nicht gelesen. Aber manche Bücher von der Liste habe ich gelesen und war enttäuscht. Oder es war einfach ein total schlechtes Buch.
Mich wundert oft, welche Bücher in den Bestsellerlisten landen. Und manchmal lese ich diese Bücher aus Trotz nicht, gerade weil alle drüber reden. Ich will nicht immer lesen, was alle lesen.
Und deshalb heute eine Buchempfehlung von mir. Ein kleines, feines Büchlein, was garantiert nie in den Bestsellerlisten landet.

Das einzige Buch, was Astrid Lindgren für Erwachsene geschrieben hat:

"Das entschwundene Land"






















Einfach wunderbar! Sie erzählt von der Liebesgeschichte ihrer Eltern und von ihrer eigenen Kindheit.
Man erfährt, wie die Familie früher gelebt hat und begegnet Charakteren, die irgendwann mal in einem ihrer Kinderbücher auftauchen werden.
Hier ein kleiner Auszug:

"... Fragt mich aber jemand nach meinen Kindheitserinnerungen, dann gilt mein erster Gedanke trotz allem nicht den Menschen, sondern der Natur. ...
...was schlummert da nicht alles an Duft und Geschmack, an Lauten und Bildern aus der verschwundenen Kindheit. Ganz unversehens kann all das wieder erwachen und fast so sein wie einst..., nein, jetzt habe ich geschwindelt, ganz und gar nicht wie einst! Aber noch habe ich nicht alles vergessen, noch kann ich sehen und den Duft spüren und mich der Seligkeit des Heckenrosenbusches auf der Rinderkoppel erinnern, der mir zum ersten Mal gezeigt hat, was Schönheit ist. Noch kann ich an Sommerabenden den Wiesenknarrer im Roggen hören und in den Frühlingsnächten das Rufen der Käuzchen auf dem Eulenbaum, noch spüre ich, wie es ist, aus Schnee und beißender Kälte in einen warmen Kuhstall zu kommen, ich weiß, wie sich eine Kälberzunge auf der Hand anfühlt, wie Kaninchen riechen, wie es im Wagenschuppen duftet und wie es sich anhört, wenn die Milch in den Eimer zischt, und noch kann ich die winzigen Krallen frisch ausgeschlüpfter Küken auf der Hand spüren. Der Erinnerung wert ist dies alles wohl nicht. Das Besondere daran ist die Intensität, mit der man es erlebte, als man noch jung war.
Wie lange her das sein muß! Wie hätte sich die Welt sonst so unglaublich verändern können? Konnte das alles wirklich in einem kurzen halben Jahrhundert so anders werden? Meine Kindheit verlebte ich in einem Land, das es nicht mehr gibt, aber wohin ist es verschwunden?..."

Ich habe gewonnen!

Ich habe etwas gewonnen! Etwas ganz Tolles! Und zwar Stulpen für die Arme bei Claudia´s rosige Zeiten.
Vorhin sind sie bei mir angekommen. Sie sind wirklich schön, ganz warm und kuschelig. Und seht Ihr diesen wunderschönen Saum aus Organza? Wunderbar! Danke, Claudia! Jetzt kann es von mir aus noch ne Weile kalt bleiben, denn die Stulpen ziehe ich nicht mehr aus ;-)
(Pssst, Claudia hat auch einen Dawanda- Shop!)




Donnerstag, 4. Februar 2010

Es schneit, es schneit!

Mutzelchen guckt aus dem Fenster und freut sich und trällert: "Es schneit, es schneit, kommt alle aus dem Haus...."
Ich: "Nein, laß uns lieber ein Frühlingslied singen."
Mutzelchen: "Schneeflöckchen, Weißröckchen, waahann kommst Du geschneit..."
Ich: "Ruhe!"

Schneefall. Mal wieder.

Erkenntnisse einer Hausfrau 16

Ich bin reif für eine Küchenschürze.

Ich wollte nie eine haben! Alle meine Omas und Uromas kenne ich nur in Kittelschürze  Auch die Nachbarinnen hatten solche Dinger. Sie trugen die Schürze den ganzen Tag. Es gab im Haushalt viel zu tun. Die Schürzen waren wie Kittel. Vorne durchgeknöpft, meist ohne Ärmel. In der Schürzentasche war immer ein Taschentuch und Bonbons. Die Schürzen waren einfach praktisch. Das schrille Muster schluckte Flecken wunderbar, der Stoff aus Poly- irgendwas knitterte nicht und trocknete schnell. Besonders schick war das nicht.
Aber praktisch.

Und nun merke ich, so als Hausfrau, daß da wohl was dran ist. Gestern beim Brutzeln von Bratlingen und pürieren von Suppe hätte ich gerne eine Schürze gehabt. Wenn ich mir eine Schürze kaufe, soll sie aber schick sein. Und immer öfter schiele ich hierhin zu diesen hübschen Schürzen von GreenGate.
Was meint Ihr? Solche Schürzen kann man doch wohl mal tragen, oder?

Mittwoch, 3. Februar 2010

Schnee und frische Dinge

In allen Gegenden um Hamburg herum fällt heute die Schule aus, weil es gestern wieder so sehr geschneit hat und die Straßen zum Teil unpassierbar sind.
Um Hamburg herum. Hat der Schneefall vor der Stadtgrenze Halt gemacht? (Wir sind nur ein paar Meter von der Stadtgrenze entfernt.) Ist in Hamburg etwa der Winterdienst besonders fleißig?
Nö. Ich hoffe, mein Großer kommt trotzdem gut in seiner Schule an.
Das Mutzelchen freut sich immernoch über jede Schneeflocke und singt begeistert Winterlieder.

















Ich könnte so langsam etwas Frisches vertragen.
Gestern kam wieder unsere Biokiste. Hm, die wird im Moment immer leerer, weil im Winter das Obst und Gemüse teurer ist.

















Trotzdem kann man leckere Dinge draus zaubern. Hier ein schnelles Rezept:

Pastinaken- Apfel- Suppe

500g Äpfel
500g Pastinaken
1 Zwiebel
1 EL Butter
1 Knoblauchzehe
2 TL Curry, 1 TL Kreuzkümmel, 1 TL Koriander
1 Liter Gemüsebrühe
150ml Sahne
Salz, Pfeffer, Schnittlauch, Petersilie
(ich nehme mein "Kürbiskönig"- Gewürz)

Äpfel, Pastinaken, Zwiebel klein schneiden, in der Butter andünsten, Gewürze und Knoblauch dazugeben, dann die Brühe dazu und alles ca. 20- 30 Minuten köcheln lassen, dann pürieren, Sahne dazu, würzen und Kräuter drüberstreuen

Guten Appetit!

Und diesen schönen Blumenstrauß hat mein Liebster mir gestern mitgebracht. Hach, endlich Farbe!



















Diese kleine Blumenzwiebel werde ich gleich einpflanzen und mal schauen, was daraus wird.

Dienstag, 2. Februar 2010

Murmeltiertag

Ist das nicht lustig, daß wir am Murmeltiertag geheiratet haben?
Ich habe das gestern erst gemerkt. Ich habe sooo gelacht!
Ich verbinde mit diesem Tag natürlich DEN Film mit dem großartigen Bill Murray.
Ach, das wäre doch schön, die eigene Hochzeit immer wieder zu erleben, vor allem, wenn der Tag so schön war, wie unserer.

















Vielen lieben Dank für Eure Glückwünsche! Schön, daß Ihr an uns denkt!

02. 02. 2008

Vor zwei Jahren habe ich "Ja!" gesagt.
Haben wir zueinander "Ja!" gesagt.
In Kühlungsborn.

Zu einem gemeinsamen Leben voller Liebe, Wärme, Lachen, Kinder, Schlemmereien, Filme, Gespräche, Zärtlichkeit und vieler kleiner Dinge, die unseren Alltag ausmachen.
Ich will keinen einzigen Tag davon missen und sage jeden Tag wieder "Ja!".
Danke, mein Liebster! Für alles!

Montag, 1. Februar 2010

Kühlungsborn - eingeschneit

Es gibt schlimmere Orte auf der Welt, um eingeschneit zu sein.
Noch bis kurz vor unserer Abfahrt gestern nach Hause waren wir nicht sicher, ob wir es überhaupt wagen sollten, loszufahren, denn an der Ostseeküste hatte es ordentlich geschneit und es war sehr stürmisch. Durch den Sturm wurde der Schnee meterhoch aufgetürmt. Straßen waren unpassierbar, der Bahnverkehr kam zum Erliegen.

Am Freitag war die Ostsee zunächst ungewohnt ruhig. Es war kein Geräusch zu hören, kein Gluckern, kein Rauschen. Das Meer war fast zugefroren, Eisschollen schwammen auf der Oberfläche. Ein einmaliger Anblick.

















Am Sonnabend dann machten wir morgens die Vorhänge auf und erlebten eine Überraschung. Wir waren völlig eingeschneit! Wir mussten erstmal unsere Fenster freikratzen.
Das Meer war aufgewühlt und die Wellen rollten bis an die Strandpromenade, so daß vom Sandstrand nichts mehr zu sehen war. Der Schnee war knietief. Aber die Sonne schien und der Tag war herrlich!
Insgeheim hofften wir, nicht mehr aus Kühlungsborn wegzukommen.


















Wir lieben Kühlungsborn! Durch unsere Hochzeit haben wir uns diesen Ort zu unserem ganz besonderen Ort gemacht.
Wir lieben die Ostsee! Sie ist jeden Tag anders, sieht anders aus, hört sich anders an.
Wir fühlen uns so wohl dort und freuen uns schon auf unseren nächsten Besuch in unserer zweiten Heimat.

Donnerstag, 28. Januar 2010

Kühlungsborn

Wir entspannen ein paar Tage an der Ostsee. Ich freue mich so!
Bis bald!


Mittwoch, 27. Januar 2010

Hamburg on ice

Ihr kennt doch bestimmt alle den Film "Und täglich grüßt das Murmeltier"? In dem Film warten alle Menschen ganz gespannt auf ein bestimmtes Ereignis. In genau solch einer Stimmung sind die Hamburger im Moment.
Gibt es ein Alstervergnügen, oder nicht? Ist die Eisdecke auf der Alster dick genug, um ein Volksfest darauf zu feiern? Mit Büdchen und so. Ich habe gelesen, daß das das letzte Mal im Jahre 1997 der Fall war. Damals waren in drei Tagen eine Million Menschen auf dem Eis.
Gerade wurde im Radio gesagt, daß das Eis diese Woche nicht freigegeben wird.
Ich bin ja eher ein Schisser. Ich gehe nicht aufs Eis. Schon gar nicht, wenn vor mir oder zeitgleich mit mir noch hunderttausend andere Menschen darauf stehen. Vielleicht bin ich gerade Einer zuviel. Nee, nee.


















Dafür hier die aktuelle Wetterdurchsage von 16.30 Uhr:
Schneesturm mit dicken Flocken, die waagerecht fallen, die Straße ist schon wieder weiß, die Häuser gegenüber sieht man fast nicht mehr, der Himmel ist mittel- bis dunkelgrau, minus 4 Grad
Na toll.

Pommes

Nur so und nie mehr anders:

Kartoffeln schälen, kleinschneiden, mit ein paar Tropfen Öl aufs Blech, fertig.
Unvergleichlich!
Was war nochmal in Tiefkühlpommes drin? Sind die etwa aus Kartoffeln?

Dienstag, 26. Januar 2010

Biokistendienstag

Heute war ich mit dem Fotografieren nicht schnell genug. Mutzelchen greift nach einer Birne.
Ansonsten heute mit dabei: Chinakohl, Steckrüben, Champignons, Möhren, frischer Thymian, Äpfel, Bananen, Weintrauben, Blutorangen
Wir haben darauf geachtet, regionale Waren zu bestellen. Alles bis auf die Orangen, die Trauben und die Bananen kommt aus Deutschland, meist sogar direkt aus Wulksfelde, was nur ein paar Kilometer von hier entfernt liegt. Ich will einfach nicht glauben, daß ein Apfel aus Neuseeland, der um den halben Globus transportiert wird, eine bessere Ökobilanz haben soll als ein regionaler Apfel. Sorry, das will nicht in meinen Kopf, das finde ich unnormal.


















Und falls sich jemand fragt, was man mit Steckrüben macht, hier ein Rezept:

Steckrübenpüree

500g Steckrübe
250g Möhren
250g Kartoffeln
500ml Gemüsebrühe
Gewürze nach Vorliebe, evtl. Senf, Pfeffer, etwas Honig

alles klein schneiden und ca. 30 Min. kochen, dann die Brühe bis auf einen kleinen Rest abgießen und alles pürieren, etwas Butter dazu
passt gut zu Bratlingen, Fisch und Fleisch

Montag, 25. Januar 2010

Es gibt sie doch noch!

Die Sonne!
Bevor sie gleich hinter den Bäumen verschwindet, bin ich schnell mal runter in den Garten gegangen um sie zu fotografieren. Es ist natürlich trotzdem bitterkalt und es ist keine Schneeflocke geschmolzen. Seht Ihr das? Es ist kein Schnee mehr, sondern Eis. Extrem rutschig!