Sonntag, 30. September 2012

Liebe - ein Film

Liebe. 

Ein großes Wort. Aber wer weiß schon wirklich, was Liebe ist? Liebe ist nicht nur himmelhochjauchzend und rosarot. Das ist sie eigentlich nur die wenigste Zeit. Vielmehr ist Liebe, den Partner so anzunehmen, wie er ist. Mit kleinen Macken. Einfach mal den Mund zu halten. Den Tagen miteinander Sinn zu geben. Gewohnheiten teilen. Gemeinsame Träume haben. In schwierigen Situationen füreinander da zu sein. Sich bis in den Tod begleiten.
Michael Haneke hat darüber einen großartigen Film gemacht. "Liebe". Einen gleichzeitig leisen und dennoch gewaltigen Film. Ein altes Ehepaar in seiner Wohnung. Eine schöne Altbauwohnung voll gelebten Lebens. Mit Büchern, Bildern und Musik. Dann wird die Frau krank und baut nach und nach ab. Ihr Mann pflegt sie. Und der Zuschauer ist bis zum bitteren Ende dabei. Wie werden die beiden das meistern? Wie reagiert ihre Umwelt? Gibt es Grenzen?
Aus diesem Film mit ich einem Kribbeln im Körper und einem Kloß im Hals gekommen. Die Bilder und Gefühle wirken noch nach.
Ich möchte an dieser Stelle nicht zu persönlich werden. Aber genau diese Situation habe ich in meiner Familie erlebt. Und erfahren, was Liebe wirklich bedeutet.




Freitag, 28. September 2012

Dieser Moment...

Nur ein Foto, keine Worte. Ein Augenblick, eingefangen in dieser Woche. Zum Innehalten, Genießen und Erinnern.

Schwesternpost ❤


Idee: Soulemama

Donnerstag, 27. September 2012

Bunte Blätter

Unsere Nacht war bis auf ein paar kleine Unterbrechungen ganz gut. Der kleine Bruder ist mal aufgeschreckt und klagte über Schmerzen im Hals. Mit einer Schmerzmittelgabe hat er dann gut weitergeschlafen. Am Morgen kam ein Anruf aus der Klinik mit der Nachfrage, wie es dem kleinen Patienten ginge. Ihm war heute nichts mehr anzumerken. Am Nachmittag konnte ich den kleinen Bruder mit dem Teenie zu Hause lassen und habe das Mutzelchen alleine aus dem Kindergarten abgeholt. Wir haben unterwegs einen kleinen Schlenker gemacht, weil wir diesen bunten Baum gesehen haben. Ein paar bunte Blätter haben wir mitgenommen, um sie zu pressen. Ich habe schon eine schöne Idee, was wir daraus machen.

Und plötzlich bin ich schon in der 30. Woche!


Mittwoch, 26. September 2012

Alles gut!

Danke für all Eure guten Wünsche für den heutigen Tag!
Gestern Abend stand vor unserem Fenster ein riesengroßer Regenbogen. Doppelt! Ein schönes Zeichen für mich für die bevorstehende Operation des kleinen Bruders.
Kurz vorher habe ich noch einen dollen Schreck bekommen: ich hätte am Vormittag zur Terminbestätigung im Krankenhaus anrufen sollen!!! Anscheinend hatte ich die Gedanken an die Operation sehr erfolgreich verdrängt. Wenn wir jetzt nicht drankämen! Das wäre sehr unschön, da der nächste Termin erst Ende Oktober frei wäre. Ein kurzer Anruf im Krankenhaus trug zur Beruhigung bei: wir waren eingeplant.
Heute haben wir um 7 Uhr auf der Station geklingelt. Der kleine Bruder bekam ein Gitterbettchen, ein Krankenhaushemd mit Teddys drauf und kurz darauf auch den tollen rosa Beruhigungssaft. Er wurde immer ruhiger, bis wir um 8 Uhr mit dem Bettchen schließlich gen OP rollerten. Ich verabschiedete mich von meinem Kleinen und ging einen Kaffee trinken. Kurz und schmerzlos. Nur nicht zuviel drüber nachdenken. 20 Minuten später wurde ich schon in den Aufwachraum geholt. Der Anblick des eigenen Kindes in stabiler Seitenlage mit einem Stück Beatmungsschlauch im Mund, aus dem Blut läuft, ist nicht besonders schön. Eine Weile hat der Kleine noch geschlafen. Als er aufwachte, setzte er sich gleich auf und war sofort ganz wach. Hunger hatte er. Zurück auf der Station bekam er endlich sein Frühstück: Salzstangen und Butterkekse. Und ein Eis. Auf Rezept sozusagen.
6 Kinder wurden heute insgesamt operiert. Unser kleiner Bruder war fast der Kleinste und hat sich super gemacht. Nach der Kontrolle durch den Arzt und die Narkoseärztin durften wir gegen 14 Uhr endlich nach Hause fahren. Der kleine Bruder war mopsfidel. Ich war nach dem langen Sitzen und Warten auf harten Stühlen etwas fertig.
Später sagte der kleine Bruder: "Mama, Du wolltest mir doch vor der Operation "Tschüß!" sagen!" Nix gemerkt hat er :-)


Dienstag, 25. September 2012

Schon wieder...

... steht eine Operation ins Haus. Morgen ist der kleine Bruder dran. Schon länger näselt er und hat oft Mittelohrentzündungen. Dazu kommt starkes, schwallartiges Nasenbluten aus heiterem Himmel. Besonders das Nasenbluten war ziemlich belastend, da es schlecht aufhörte und wir ständig blutstillende Watte bei uns haben mussten. Bei der ambulanten Operation sollen die Polypen entfernt werden, Paukenröhrchen gesetzt werden und die Gefäße in der Nase verödet werden. Wir haben ja schon Erfahrung mit diesen Operationen. Trotzdem ist es immer wieder ein mulmiges Gefühl, sein Kind in der OP-Schleuse für eine Vollnarkose in fremde Hände zu geben. Ich hoffe auf einen guten Verlauf. Um 7 Uhr müssen wir schon in der Klinik sein. Drückt Ihr uns bitte die Daumen?


Von Herzen

Mehr aus Spaß habe ich mich vor 3 Wochen bei der Brigitte-Momblog-Aktion eingetragen. Viele Leserinnen haben mir seitdem ihr Herz geschenkt. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bei Euch bedanken! An die 3000 mal wird mein Blog täglich aufgerufen. Wow! Dabei dachte ich immer, ich schreibe keinen klassischen Mutti-Blog. Ich bemühe mich, eine gute Mischung aus allen meinen Interessen zu zeigen. Ich hoffe, Ihr kommt gerne wieder her. Und ab Dezember gibts auch ganz viel neuen Windelcontent ;-)

Und wer noch(mal) mitmachen möchte, darf das hier gerne tun Dankeschön ❤


Montag, 24. September 2012

Flohmarkt am Sonntag

Am Sonntag war in einer Nachbarstraße Flohmarkt. Riesengroß. Inklusive Verkehrschaos. Wir haben mit den Kindern meine Freundin an ihrem Stand besucht. Und nebenbei haben der kleine Bruder und das Mutzelchen auch etwas abgestaubt. Ganz stolz haben sie ihre Schätze nach Hause getragen. Und der Liebste und ich haben das frische sonnige Herbstwetter genossen.
Hattet Ihr auch einen schönen Sonntag?


Samstag, 22. September 2012

Regenzeit - Geschichtenzeit

Draußen regnet es in Strömen. Es ist dunkel und grau. Die Heizung läuft das erste Mal nach dem Sommer und eine schöne Tasse Tee dampft. Das Sofa und weiche Decken laden zum Kuscheln ein. Eine gute Zeit zum Geschichtenerzählen.

Wie ich einmal zum Friseur gegangen bin...

Als ich 15 Jahre alt war, hatte ich eine gleichaltrige Nachbarin. Die war Modell beim Friseur. Modell sein hieß, die Auszubildenden in einem Friseurbetrieb probierten sich unter Aufsicht an echten Menschen aus. Für das Modell war die ganze Sache kostenlos. Alle paar Wochen hatte meine Nachbarin eine neue schicke Frisur und wechselnde Haarfarben. Das wollte ich auch machen!
Zu dem Zeitpunkt hatte ich lange glatte Haare, die mir bis über die Schultern reichten. Fein und dünn waren sie leider auch. Und wovon träumte ich? Von einer lockigen Löwenmähne. Dauerwellen waren Anfang der 90er Jahre total angesagt und fast jedes Mädchen in meiner Klasse hatte schon eine bekommen. So eine Dauerwelle war ziemlich teuer damals und meine Eltern sahen nicht ein, das auszugeben.
Also stellte ich mich im Friseurladen vor und wurde auch ausgewählt, Modell zu sein. Hurra! Zuallererst sollte ich eine Dauerwelle bekommen. Ich war im siebten Himmel! Korkenzieherlocken sollten es werden. Insgesamt 3 Stunden wurden meine Haare auf unzählige kleine Lockenwickler gewickelt, mit beißender Flüssigkeit behandelt, ausgewaschen und frisiert. Und tatsächlich: ich hatte richtig tolle Locken. Endlich! Ich fühlte mich herrlich! Ich hegte und pflegte meine Locken und kam vom Spiegel fast nicht mehr weg. Es war ein Traum!
Eine Woche später hatte ich den nächsten Termin beim Friseur. Was sollte gemacht werden? Die junge Auszubildende gab mir die Wahl zwischen Spitzen schneiden oder die gesamte Frisur durchstufen, wodurch die Locken noch besser zur Geltung kommen sollten. Ich hörte: "Locken" und "besser". Und dachte "schöner" und "toller". Abgemacht, durchstufen also.
Ich legte meine Brille ab. Mit -3 Dioptrien sieht man ohne Brille nicht besonders viel. Die Auszubildende ging ans Werk und schnitt und schnitt. Sie nahm Strähnen zwischen die Finger, zog sie in die Höhe und schnitt an den Spitzen etwas ab. Es dauerte und dauerte. Ich sah nicht, was sie machte. Irgendwann wurde es irgendwie luftig am Kopf. Hm. Ich ging davon aus, dass die Auszubildende schon wissen würde, was sie tut. Wenn sie nicht mehr weiterwüsste, würde sie doch sicher aufhören und jemanden fragen gehen, oder?! ODER?!
Sie holte tatsächlich irgendwann ihre Chefin. Die schnitt auch noch ein bisschen an meinen Haaren herum. Aber es war zu spät. Meine überschulterlange herrliche Lockenpracht hatte sich in eine echte Kurzhaarfrisur verwandelt. Die Chefin schlug mir vor, doch in der folgenden Woche wiederzukommen, dann wolle sie mir eine neue Dauerwelle machen. In kurze Haare? Ich kuckte durch einen Tränenschleier und hatte so einen dicken Kloß im Hals, dass ich nicht mehr sprechen konnte. Ich nickte nur und verließ fluchtartig den Friseursalon.
Draußen brach in in Tränen aus und schleppte mich irgendwie bis nach Hause. Ich wollte nieeee wieder auf die Straße gehen, geschweige denn zur Schule! Was für eine Schmach für mich als 15jährige! Die Mutter der Nachbarstochter machte aus meinen übrig gebliebenen Fusseln sowas wie eine Frisur. Ich hatte einen rasierten Nacken. Am nächsten Tag in der Schule wurde ich von jeder Person, die mir begegnete, gefragt, warum ich denn meine schönen Haare hab abschneiden lassen. Grrrrrr....

Jetzt könnt Ihr Euch sicher so ungefähr vorstellen, warum für mich ein Friseurbesuch aufregender ist als ein Besuch beim Zahnarzt. Denn der Zahnarzt hat mir noch nie etwas getan ;-)


Freitag, 21. September 2012

Donnerstag, 20. September 2012

Pfannkuchentorte

Vielen Dank für alle Glückwünsche zum Mutzelgeburtstag! Wir hatten einen schönen ruhigen Tag. Das Mutzelchen hatte sich Pfannkuchentorte nach einem ihrer Lieblingsbücher von Pettersson und Findus gewünscht. Nun gut. Ich war zuerst etwas skeptisch, aber im Nachhinein hat mir die Torte doch auch geschmeckt. Die Konsistenz ist durch die Pfannkuchen zunächst etwas gewöhnungsbedürftig. Ich habe bewusst wenig Zucker verwendet, so war die Torte nicht zu süß. Die Torte geht einfach und schnell, sehr angenehm für einen Kindergeburtstag.
Hier mein Rezept:

* aus 400ml Milch, 3 Eiern, 200g Mehl, 1 Prise Salz in einer Pfanne 6-8 Pfannkuchen backen
* 1 Becher Mascarpone mit etwas Sahne glattrühren
* 2 Becher Sahne mit ca. 50g Zucker und 1 Tüte Vanillezucker schlagen
* Sahne unter die Mascarpone heben
* die abgekühlten Pfannkuchen mit der Sahnecreme bestreichen und stapeln
* mit Kirschen verzieren, wer mag, kann auch Kirschen in den Stapel tun
* im Kühlschrank aufbewahren



Mittwoch, 19. September 2012

✿ 5 ✿

Heute hat unser Mutzelchen Geburtstag! Blitzschnell ist sie in unser Leben getreten und sorgt seitdem für viel Freude und Abwechslung. Jetzt grade ist sie enorm wissbegierig. In der Vorschule lernt sie jeden Tag neue Dinge und lässt uns an ihrem erstaunlichen Wissen teilhaben. Sie malt und malt und malt. Die Rosa-Glitzer-Feen-Phase hat voll eingeschlagen und ihren Geburtstagstisch fand unsere kleine Große einfach nur "herrlich!". Ihre Brüder anscheinend auch, denn vor dem kleinen Bruder musste sie ihre Geschenke ganz schön verteidigen. Und der große Bruder, unser Teenie, hat ihren neuen goldenen Ball unauffindbar verschleppt. Auf ein spannendes neues Jahr, mein Mutzelchen!

Und weg ist der Ball...

Dienstag, 18. September 2012

Die Liebermann-Villa

Vielen Dank fürs Miträtseln! Finnland hätte mir auch gefallen, aber die Meisten haben richtig geraten: ich war an der Liebermann-Villa am Berliner Wannsee. Als ich noch in Berlin gewohnt habe, habe ich es nie geschafft, dorthin zu fahren. Nachdem ich nun am Samstag liebe Menschen getroffen habe, bin ich am Sonntag bei schönstem Spätsommerwetter nach Wannsee gefahren. Von 1989 bis 1990 habe ich mit meiner Familie am kleinen Wannsee gewohnt. Es war eine schöne Zeit dort, die ich nicht missen möchte.
Max Liebermann , bedeutender Wegbereiter moderner Malerei und Ehrenbürger Berlins, hat 1909 das Grundstück erworben und sich diese Villa errichten lassen. Der Garten wurde nach damals neuester Gartenkunst angelegt. Von 1910 bis 1934 verbrachte Max Liebermann die Sommermonate mit seiner Familie am Wannsee und malte mehr als 200 bekannte Bilder von Haus und Garten. Besonders die berühmten Birken mitten auf dem geradlinigen Weg gaben ein reizvolles Motiv ab. 1935 starb Max Liebermann. Im Krieg wurde seine Witwe gezwungen, das Anwesen zu verkaufen. In der darauf folgenden Zeit haben Haus und Garten sehr gelitten. Nutzungen vom Lazarett bis zum Krankenhaus und schließlich zum Bootsverein ließen alles stark verwahrlosen. Erst 2002 kann die Max-Liebermann-Gesellschaft e.V. aus eigenen Mitteln die Sanierung der Villa und Neugestaltung des Gartens beginnen. Jetzt kann man das Kleinod wieder besichtigen. Der Ort ist einfach eine Freude für Kunst- und Gartenliebhaber! Im Café Max lässt es sich beim Blick über den Garten bis zum Wasser herrlich entspannen.

Weiterführende Literatur: hier  oder sogar für Kinder hier


Montag, 17. September 2012

Rätsel

Ich war am Wochenende unter anderem an diesem fast magischen Ort und habe mich ohne Mann und Kinder ganz wunderbar entspannt. Ich bin sehr dankbar dafür. Davon werde ich noch lange zehren. Wer erkennt, wo ich war?


Freitag, 14. September 2012

Dieser Moment...

Nur ein Foto, keine Worte. Ein Augenblick, eingefangen in dieser Woche. Zum Innehalten, Genießen und Erinnern.


Idee: Soulemama

Wummelkiste

Als ich gefragt wurde, ob ich mal die Wummelkiste testen möchte, habe ich gleich zugesagt und war sehr gespannt. Die Wummelkiste ist eine Bastelkiste für Kinder von 3-7 Jahren. Man kann sie sich monatlich schicken lassen. Drin sind alle Materialien, die man für ein kreatives Projekt braucht. Unsere Kiste hat den Zirkus zum Thema. Passt ja zu unserem letzten Zirkusbesuch. In der Kiste befinden sich 3 Bastelprojekte. Sehr liebevoll verpackt haben sie mich und die Kinder sehr angesprochen. Die detaillierten Anleitungen sind leicht verständlich. Die Kinder haben sich voller Eifer an die Arbeit gemacht und wollten zuerst die Masken aus fester Pappe basteln. Löwen und Elefanten haben wir in unserem Zirkus leider nicht gesehen, aber die Kinder haben mit den fertigen Masken trotzdem sehr ausdauernd gespielt. Das Wurfspiel war noch ein bißchen schwer, aber wir üben noch. Die Zirkusmanege heben wir uns auf für den nächsten Regentag. Auf jeder Anleitung stehen auch noch weiterführende Ideen drauf.
Fazit: wir hatten eine Menge Bastelspaß, der lange anhält, 3jährige brauchen noch ein bißchen Hilfe, für ältere Kinder ist es leichter, man braucht keinerlei zusätzliche Materialien und kann gleich loslegen, es sind stabile Materialien und von Klebepunkten über Wasserfarben, Pinsel, Stiften bis Knete sind viele Dinge enthalten, die man hinterher auch noch für andere Basteleien nutzen kann Prima!

Danke, dass wir testen durften!


Donnerstag, 13. September 2012

Im Zirkus

Der Zirkus ist hier! Die beiden Kleinen waren ziemlich aufgeregt, als sie das bunte Zelt und die vielen Plakate in unserer Gegend entdeckten. Wir taten ihnen den Gefallen und bestellten Karten, die gar nicht besonders günstig waren. Das Zelt war das kleinste, das ich je gesehen habe. Die Manege war der blanke Boden. Die Akteure waren 3 Erwachsene und 3 Kinder. Dazu gab es noch 2 Ponys, 2 Esel, Tauben, 1 Dackel und 1 Ziege. Im Streichelzoo stand noch 1 Alpaka. Immerhin kamen mit einer Pause fast 2 Stunden Programm zusammen. Die Kinder waren begeistert von den Lichtern, der Musik und den Tieren. Doch der Liebste und ich schwankten zwischen Mitleid und Bewunderung für die kleine Zirkusfamilie. Die Vorstellung war eher mau. Uns ist klar, dass es in der heutigen Zeit schwer ist, mit einem Zirkusbetrieb zu überleben. Aber so schnell werden wir wohl nicht mehr in einen Zirkus gehen. Aber Hauptsache, den Kindern hat's gefallen. Das Mutzelchen hat Tage danach viel gemalt und gebastelt. Schaut mal ihr Zirkuszelt in 3D an ;-)

Und wie geht es mir sonst so?


Mittwoch, 12. September 2012

12 von 12 im September

Ein ganz normaler Tag gezeigt in 12 Bildern. Das ist 12 von 12. Da machen mittlerweile ziemlich viele Blogger mit. Eine Liste gibt es hier.

Morgensonnenschein
Frühstück nur für mich
Kundenwünsche bearbeiten
Mutzelchen zum Ballett bringen...
... und derweil dem kleinen Bruder ein Eis spendieren
gaaaaaanz schnell den ekligsten Platz im Ort passieren
basteln mit den beiden Kleinen
Füße hoch
Abendessen vorher...
Abendessen fertig
bei der Nachbarin etwas abholen
vorlesen und Gute Nacht!

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